Lucerne Festival
Pulse 2026
Zeitlose Meisterwerke.
Exklusiv in Luzern am See.
14. oder 15. – 18. Mai 2026
Im Mai 2026 steht das Lucerne Festival Pulse im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Time and Space“ präsentiert Víkingur Ólafsson ein hochkarätiges Programm von Bach bis in die Gegenwart – mit international renommierten Künstler*innen und Ensembles in Luzern.
Gerne stellen wir individuelle Pakete für Interessent*innen zusammen und gehen dabei auf persönliche Wünsche und Vorstellungen ein. Je nach Bedarf kombinieren wir Konzertbesuche, Hotelaufenthalte und ergänzende Programmpunkte.
Das ist Lucerne Festival Pulse
- Individuell zusammengestellte Reisepakete
- Verschiedene Konzerte zur Auswahl
- Zentrale Unterkünfte in Luzern
- Erlebnisreiche Rahmenprogramme
- Flexible An- und Abreise
- Organisiert von MS6 Travel & Music - mehr als 20 Jahre Erfahrung mit musikalischen Reisen
2026 freuen wir uns auf:
Víkingur Ólafsson
International gefeierter Pianist und künstlerischer Leiter des Lucerne Festival Pulse 2026.
Danish String Quartet
Eines der führenden Streichquartette der Gegenwart mit Programmen zwischen Klassik und Moderne.
Mahler Chamber Orchestra
Renommiertes internationales Orchester mit besonderer Nähe zur zeitgenössischen Musik.
Elim Chan, Patricia Kopatchinskaja und weitere Künstler.
Ausgewählte Konzerte in Luzern
Zentrale Hotels nahe des Konzerthauses
Individuell kombinierbare Reisepakete
Ergänzende Ausflugsprogramme
KÜNSTLER*INNEN UND ENSEMBLES
DANISH STRING QUARTET
Fr. 15.5. 18:30
Danish String Quartet
mit Bach | Strawinsky | Beethoven
Fr. 15.5. 22:00
Danish String Quartet | Vikingur Olafsson
mit Feldman
VIOLINE Frederik Øland
VIOLINE Rune Tonsgaard Sørensen
VIOLA Asbjørn Nørgaard
CELLO Fredrik Schøyen Sjölin
Das Danish String Quartet feierte in der Saison 2022/23 sein 20-jähriges Bestehen und behauptet als GRAMMY®-nominiertes Ensemble weiterhin seine herausragende Stellung unter den weltweit führenden Streichquartetten. Bereits in ihrer Jugend gegründet, ist das Quartett bekannt für seine makellose Musikalität, seine ausgefeilte künstlerische Gestaltung, die außergewöhnliche Klarheit des Zusammenspiels und vor allem für seine unvergleichliche Fähigkeit, als eine geschlossene Einheit zu musizieren. Ihre Aufführungen zeichnen sich durch eine seltene musikalische Spontaneität aus, die dem Publikum das Gefühl vermittelt, selbst vertraute Werke des klassischen Kanons zum ersten Mal zu hören. Die spürbare Freude am gemeinsamen Musizieren hat das Danish String Quartet zu einem der heute meistgefeierten und gefragtesten Ensembles der Klassikszene gemacht, das regelmäßig vor ausverkauften Sälen auf der ganzen Welt auftritt. Für große Aufmerksamkeit sorgen zudem ihre einfallsreiche und neugierig machende Programmgestaltung sowie ihre Repertoireauswahl, aus denen sowohl vielbeachtete Originalprojekte und Auftragswerke als auch beliebte Bearbeitungen skandinavischer Volksmusik hervorgegangen sind.
In der aktuellen Saison setzt das Quartett seine ambitionierte, auf vier Jahre angelegte internationale Auftragsreihe DOPPELGÄNGER fort. In diesem Projekt werden Uraufführungen von vier renommierten Komponistinnen und Komponisten – Bent Sørensen, Lotta Wennäkoski, Anna Thorvaldsdottir und Thomas Adès – mit späten bedeutenden Kammermusikwerken von Franz Schubert kombiniert. Jede Saison präsentiert das Quartett eine Uraufführung gemeinsam mit ihrem „Doppelgänger“, also jenem Schubert-Quartett oder -Quintett, das das neue Werk inspiriert hat. Den Abschluss bildet 2024 die Uraufführung eines Quintetts von Thomas Adès, das sich auf Schuberts Streichquintett in C-Dur bezieht. Das neue Werk der Saison, komponiert von Anna Thorvaldsdottir, wurde im April 2023 uraufgeführt und mit Schuberts Streichquartett a-Moll „Rosamunde“ kombiniert. Die DOPPELGÄNGER-Werke werden vom Danish String Quartet mit Unterstützung unter anderem der Carnegie Hall, Cal Performances, der UC Santa Barbara Arts & Lectures, der Vancouver Recital Society, des Flagey in Brüssel und des Muziekgebouw in Amsterdam in Auftrag gegeben. In dieser Saison bestreitet das Quartett insgesamt 28 Konzerte in Nordamerika im Rahmen von drei Tourneen und ist darüber hinaus Artist in Residence an der Wigmore Hall in London.
Das jüngste Aufnahmeprojekt des Danish String Quartet trägt den Titel PRISM und umfasst eine fünfteilige Serie auf dem Label ECM New Series. In dieser Reihe werden die wechselseitigen musikalischen und kontextuellen Beziehungen zwischen Fugen von Johann Sebastian Bach, Streichquartetten von Ludwig van Beethoven sowie Werken von Schostakowitsch, Schnittke, Bartók, Mendelssohn und Webern erforscht. Vier der fünf Aufnahmen sind bereits bei ECM erschienen, die fünfte Veröffentlichung, PRISM V, war für 2023 angekündigt. Zuletzt erschien PRISM IV (2022), das von der Zeitschrift Limelight als „Editor’s Choice“ ausgezeichnet wurde. Die Diskografie des Quartetts spiegelt zudem seine besondere Affinität zu skandinavischen Komponisten wider, darunter die Gesamtaufnahme der Streichquartette von Carl Nielsen (DaCapo, 2007 und 2008) sowie Werke von Adès, Nørgård und Abrahamsen, die 2016 als ECM-Debüt des Ensembles erschienen. Darüber hinaus veröffentlichte das Quartett zwei Alben mit traditioneller skandinavischer Volksmusik, Wood Works (DaCapo, 2014) und Last Leaf (ECM, 2017), letzteres wurde unter anderem von NPR, Spotify und The New York Times zu einem der besten Klassikalben des Jahres gewählt. Eine weitere Folk-Aufnahme war für 2023 geplant.
Auch in der Vermittlung neuer Publikumsschichten engagiert sich das Danish String Quartet intensiv. Bereits 2007 gründete es das DSQ Festival, das in intimen und informellen Rahmen in Kopenhagen stattfindet. 2016 folgte die Konzertreihe Series of Four, bei der das Quartett nicht nur selbst auftritt, sondern auch befreundete Musikerinnen und Musiker einlädt.
Das Ensemble wurde mit zahlreichen Preisen und renommierten Auszeichnungen geehrt, darunter die Ernennung zum „Ensemble of the Year“ durch Musical America im Jahr 2020 sowie die Förderung durch den Borletti-Buitoni Trust. 2013 wurde das Quartett als BBC Radio 3 New Generation Artists ausgezeichnet und in das Bowers Program (vormals CMS Two) aufgenommen. Weitere Ehrungen sind der NORDMETALL-Ensemblepreis beim Mecklenburg-Vorpommern-Festival 2010 sowie der Carl-Nielsen-Preis, die höchste kulturelle Auszeichnung Dänemarks, den das Quartett 2011 erhielt.
Die Geiger Frederik Øland und Rune Tonsgaard Sørensen sowie der Bratschist Asbjørn Nørgaard lernten sich bereits als Kinder in einem Musiksommercamp kennen, wo sie gemeinsam Fußball spielten und musizierten. Als Jugendliche begannen sie ihr Studium der klassischen Kammermusik und wurden von Tim Frederiksen an der Königlich Dänischen Musikakademie in Kopenhagen betreut. Im Jahr 2008 wurde das Ensemble durch den norwegischen Cellisten Fredrik Schøyen Sjölin vervollständigt.
VÍKINGUR ÓLAFSSON
Fr. 15.5. 22:00
Danish String Quartet | Vikingur Olafsson
mit Feldman
Sa. 16.5. 18:30
Vikingur Olafsson
mit Bach | Beethoven | Schubert
Der isländische Pianist Víkingur Ólafsson hat Publikum und Kritik gleichermaßen begeistert und zählt heute zu den gefragtesten Künstlern seiner Generation. Seine Einspielungen wurden über eine Milliarde Mal gestreamt und mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der GRAMMY Award® 2025 für die beste klassische Instrumentalaufnahme für seine Einspielung von Bachs Goldberg-Variationen, das BBC Music Magazine Album des Jahres sowie zweimal der Opus Klassik für die Soloaufnahme des Jahres. Zu seinen weiteren bedeutenden Ehrungen zählen der Rolf-Schock-Musikpreis, die Auszeichnung als „Artist of the Year“ des Gramophone Magazine und als „Instrumentalist of the Year“ von Musical America. Zudem erhielt er den Falkenorden, den isländischen Verdienstorden, sowie den Icelandic Export Award, der vom Präsidenten Islands verliehen wird.
Einen besonderen Meilenstein setzte Ólafsson in der Saison 2023/24, als er sich auf einer Welttournee ausschließlich einem einzigen Werk widmete: den Goldberg-Variationen, die er insgesamt 90 Mal aufführte und dafür große internationale Anerkennung erhielt. In der vergangenen Saison war er Artist in Residence beim Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und beim Tonhalle-Orchester Zürich sowie Artist in Focus im Wiener Musikverein. Er tourte durch Europa mit dem Cleveland Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra und dem Tonhalle-Orchester Zürich, trat mit den Berliner Philharmonikern bei den BBC Proms auf und kehrte zum New York Philharmonic zurück. Gemeinsam mit Yuja Wang absolvierte er eine ausverkaufte Zwei-Klavier-Tournee durch Europa und Nordamerika. Im Januar 2025 spielte er mit dem San Francisco Symphony die Uraufführung von John Adams’ After the Fall, einem eigens für ihn komponierten Klavierkonzert.
In der Saison 2025/26 geht Ólafsson mit einem neuen Rezitalprogramm auf Tournee durch Europa und Nordamerika, das Beethovens Klaviersonate Nr. 30 op. 109 sowie weitere Werke von Bach, Beethoven und Schubert umfasst. Eine entsprechende Aufnahme dieses Repertoires erscheint am 21. November 2025. Als Featured Artist der Philharmonia Orchestra interpretiert er Beethovens drittes Klavierkonzert, gestaltet die britische Erstaufführung von After the Fall, feiert den 100. Geburtstag von György Kurtág und spielt Beethovens fünftes Klavierkonzert in der Carnegie Hall im Rahmen des 80-jährigen Bestehens des Orchesters. Weitere Höhepunkte sind die schwedische Erstaufführung von After the Fall sowie Aufführungen in den USA dieses Werks und von Adams’ zweitem Klavierkonzert Must the Devil Have All the Good Tunes?.
MAHLER CHAMBER ORCHESTRA
So. 17.5. 17:00
Mahler Chamber Orchestra | Elim Chan | Vikingur Olafsson | Patricia Kopantchinskaja
mit Bach | Berg | Brahms
Seit seiner Gründung im Jahr 1997 durch die Musiker selbst hat sich das Mahler Chamber Orchestra (MCO) als eines der weltweit besten Kammerorchester international etabliert. Das MCO arbeitet als „globales Kollektiv“, das von seinen rund 50 Mitgliedern gemeinsam mit dem in Berlin ansässigen Managementbüro geleitet wird. Zu ihren zahlreichen Projekten kommen die rund 25 Nationen angehörenden Musiker jeweils aus der ganzen Welt zusammen. Der kammermusikalische Dialog und aktives Zuhören prägen den Klang des Orchesters. Diese vom Mentor und langjährigen Partner des Orchesters Claudio Abbado inspirierte Philosophie bezeichnet das MCO als „The Sound of Listening“.
In der Saison 2024/2025 trat das MCO mit Dirigenten und Solisten wie Antonello Manacorda, Riccardo Chailly, Leif Ove Andsnes und vielen anderen auf. Das MCO ist auch für seine Aufführungen ohne Dirigenten bekannt; unsere Artistic Partner Yuja Wang und Mitsuko Uchida, mit denen das Orchester mehrere Tourneen unternimmt, leiten das MCO oft vom Klavier aus. 2025/2026 steht das MCO unter anderem gemeinsam mit Maxim Emelyanychev, Gianandrea Noseda, Augustin Hadelich, Kian Soltani, Adam Fischer, Igor Levit, Yuja Wang, Joana Mallwitz, Piotr Beczala, Hélène Grimaud, Vikingur Olafsson, Thomas Adès, Daniel Harding und Daniil Trifonov auf der Bühne.
Regelmäßig ist das MCO zu Residenzen in Berlin und Luzern zu Gast. Von März 2026 bis 2028 wird es die Berliner Philharmoniker bei den Osterfestspielen Baden-Baden ablösen. 2024 übernahm das MCO die künstlerische Leitung der Musikwoche Hitzacker.
Das MCO hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben durch Musik zu bereichern, und schafft aktiv Begegnungen auf und hinter der Bühne, die Musik, Lernen und Kreativität in Gemeinschaften bringen: mit Feel the Music, einem Workshop für höreingeschränkte Menschen, mit den Projekten der MCO Academy, und mit seinen Schulkonzerten zum Thema „Heimat“. Daneben hat das MCO eine Reihe von VR-Konzertformaten mitentwickelt. Einige der dafür produzierten Kammermusikstücke sind seit Juli 2024 in der Mahler Chamber Orchestra App für Apple Vision Pro verfügbar.
ELIM CHAN
So. 17.5. 17:00
Mahler Chamber Orchestra | Elim Chan | Vikingur Olafsson | Patricia Kopantchinskaja
mit Bach | Berg | Brahms
Die 1986 in Hong Kong geborene Dirigentin Elim Chan absolvierte ihre Ausbildung am Smith College in Northampton (Massachusetts) und bei Kenneth Kiesler an der University of Michigan. Dort sammelte sie wichtige Pulterfahrungen als Music Director des Campus Symphony Orchestra und des Michigan Pops Orchestra. 2013 wurde ihr das «Bruno Walter Conducting Scholarship» verliehen; 2015 gehörte sie zu den aktiven Teilnehmern im Meisterkurs von Bernard Haitink beim Luzerner Oster-Festival und konnte in diesem Rahmen die Festival Strings Lucerne dirigieren. Bereits im Dezember 2014 hatte Elim Chan als erste Frau die «Donatella Flick LSO Conducting Competition» gewonnen, ein wichtiger Wettbewerbserfolg, der ihr die Position des Assistant Conductor beim London Symphony Orchestra eintrug. Dort leitete sie in der Saison 2015/16 mehrere Discovery und Education Concerts. Und sie arbeitete mit Chefdirigent Valery Gergiev zusammen, der sie prompt für ein Konzert mit dem Mariinsky Orchestra in St. Petersburg einlud und sie obendrein mit einem Gastspiel seines Ensembles in Mexiko betraute: Bei den beiden Aufführungen im März 2016 standen Werke von Rachmaninow und Schostakowitsch auf dem Programm. Zuvor schon, im Januar 2016, hatte Elim Chan ihren Einstand beim Orchestra Haydn di Bolzano e Trento gefeiert. Im Dezember 2015 konnte sie sich überdies in ihrer Geburtsstadt als Dirigentin des Hong Kong Philharmonic vorstellen. Weitere Auftritte führten sie zum Orchestre National de Lille, zum Toledo Symphony Orchestra und zum Orchestre de la Francophonie in Ottawa. Ihre Pläne für die nächste Saison umfassen Auftritte an der NorrlandsOperan im schwedischen Umeå, wo sie 2017 das Amt der Chefdirigentin antritt, beim Gävle Symfoniorkester, beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie und beim Orchestra di Padova e del Veneto.
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
So. 17.5. 17:00
Mahler Chamber Orchestra | Elim Chan | Vikingur Olafsson | Patricia Kopantchinskaja
mit Bach | Berg | Brahms
Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja wurde 1977 im moldawischen Chişinău als Tochter eines Musikerpaars geboren — die Mutter spielt ebenfalls Geige, der Vater das Cimbalom. 1989 emigrierte die Familie nach Wien, wo Kopatchinskaja als 16-Jährige ihr Studium an der Musikuniversität aufnahm. Vier Jahre später wechselte sie an die Hochschule der Künste nach Bern und schloss dort ihre Ausbildung bei Igor Ozim ab. 2002 erhielt sie den «Credit Suisse Young Artist Award». Seither arbeitet Patricia Kopatchinskaja mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic oder dem Mahler Chamber Orchestra zusammen und sorgt mit ungewöhnlichen, oft radikalen Interpretationen für Aufsehen. Ihr Ziel ist es, ins Innere der Musik zu gelangen und ihre Bedeutung für das Hier und Heute zu ergründen. Dabei haben die Werke des 20. und 21. Jahrhunderts für sie oberste Priorität. Immer wieder entwickelt sie inszenierte Konzerte wie etwa die Programme Dies irae, Bye-Bye Beethoven oder Les Adieux. 2023 brachte sie mit dem Regisseur Herbert Fritsch das Dada-Projekt Vergeigt am Theater Basel heraus. Kopatchinskaja, die 2017 «artiste étoile» bei Lucerne Festival war, ist der Camerata Bern als «artistic partner» und dem SWR Experimentalstudio als «associated artist» verbunden. 2023/24 war sie Residenzkünstlerin am Londoner Southbank Centre, am Wiener Konzerthaus sowie in der Essener Philharmonie und kuratierte bei der Dresdner Philharmonie das Festival «Golden Decade». Für ihre mehr als dreissig CDs wurde Kopatchinskaja u. a. mit dem International Classical Music Award, dem Prix Caecilia und dem Recording of the Year Award des Magazins Gramophone ausgezeichnet. Ihr Album Death and the Maiden mit Werken von Dowland bis Kurtág gewann 2018 den Grammy. Zuletzt erschien im Januar 2024 die CD Take Three, für die sie mit dem Klarinettisten Reto Bieri und der Pianistin Polina Leschenko Werke von Poulenc, Schoenfield, Bartók und Nichifor einspielte.
Debut bei Lucerne Festival am 7. September 2002, als sie das Sibelius-Konzert mit den Wiener Philharmonikern unter Mariss Jansons spielte.
VÍKINGUR ÓLAFSSON
International gefeierter Pianist und künstlerischer Leiter des Lucerne Festival Pulse 2026.
DANISH STRING QUARTET
Eines der führenden Streichquartette der Gegenwart mit Programmen zwischen Klassik und Moderne.
MAHLER CHAMBER ORCHESTRA
Renommiertes internationales Orchester mit besonderer Nähe zur zeitgenössischen Musik.
ELIM CHAN
Aufstrebende Dirigentin mit internationaler Präsenz und stilistischer Vielseitigkeit.
PATRICIA KOPATCHINSKAJA
Ausnahmekünstlerin mit unverwechselbarer Interpretationskraft.
LUZERN
HOTELMÖGLICHKEITEN
ANREISE
Die Anreise erfolgt individuell, wahlweise mit dem Zug oder dem Flugzeug. Der nächstgelegene Flughafen ist Zürich, von dort aus ist Luzern in etwa einer Stunde mit Bahn oder Auto erreichbar. Transfers können auf Wunsch von uns organisiert werden. Aufgrund der Verkehrssituation in der Schweiz empfehlen wir die Anreise mit der Bahn. Selbstverständlich unterstützen wir auch gerne bei der Buchung von Flug- oder Zugverbindungen.
Wir beraten Sie gerne
Unser Team informiert Sie gerne persönlich über die Reise,
verfügbare Kategorien und alle weiteren Details.
Sehr geehrte Gäste!
Seit vielen Jahren organisieren wir Musikkreuzfahrten – Meer & Musik ist dabei stets unser besonderes Highlight. 2025 konnten wir das Niveau noch einmal steigern: Die Reise an Bord der wunderschönen Explora I hat nicht nur uns, sondern auch zahlreiche Gäste aus aller Welt begeistert.
Für 2026 haben wir die vielen positiven Rückmeldungen mit Freude aufgenommen und uns erneut für die Explora I als Bühne für Meer & Musik entschieden. Im Musikprogramm konnten wir dabei einige lang gehegte Wünsche verwirklichen: Besonders am Herzen liegt uns, die weibliche Perspektive in der klassischen Musik stärker sichtbar zu machen. Daher präsentieren wir La Philharmonica, das erste Ensemble ausschließlich weiblicher Mitglieder der Wiener Philharmoniker. In ihrer noch jungen Geschichte haben diese herausragenden Musikerinnen bereits große Anerkennung bei Publikum und Presse gefunden.
Ein weiterer Fokus liegt 2026 auf der internationalen Vielfalt der klassischen Musik. Ein herausragendes Beispiel dafür ist Daniel Hope, der unsere Reise begleiten wird und gemeinsam mit der gefeierten venezolanischen Pianistin Gabriela Montero ein außergewöhnliches Konzert gestaltet, das ihre musikalischen Welten zu einem unverwechselbaren Erlebnis vereint.
Mit großer Stimme und charismatischer Bühnenpräsenz wird der in den USA geborene Bariton Thomas Hampson das Publikum begeistern. Aus dem deutschsprachigen Raum dürfen wir auch die gefeierte Sopranistin Christiane Karg willkommen heißen, die gemeinsam mit La Philharmonica einen besonderen Liederabend gestaltet.
Aus Asien erwarten wir Hiroaki Fueda, Japans führenden Tenor und wir freuen uns auf Chu Yi-Bing, einen wahren Botschafter des Cellos aus China, der mit Virtuosität und Herzlichkeit begeistert.
Ganz neu 2026 ist die Möglichkeit, Meer & Musik entweder eine oder zwei Wochen zu genießen: Das Hauptprogramm in der ersten Woche bietet den musikalischen Höhepunkt der Reise mit täglichen Konzerten & Begegnungen mit Weltstars der klassischen Musik. Die Zugabe in der zweiten Woche schafft zusätzlich Zeit, um die Explora I und die faszinierenden Destinationen in Ruhe zu erleben.
Unsere Route führt Sie dabei durch das westliche Mittelmeer – zwischen Festland und Inseln, beeindruckenden Metropolen und malerischen Kleinstädten – stets umrahmt von großartiger Musik.
Wir freuen uns schon jetzt darauf, diese Reise gemeinsam mit Ihnen zu erleben!
Entdecken Sie Luzern im Herzen der Schweiz beim Festival Pulse 2026. Im Konzertsaal, einem architektonischen Meisterwerk von Jean Nouvel, entfaltet sich Musik auf höchstem Niveau – mit Víkingur Ólafsson, dem Pianisten der Stunde. Dazu die stille Weite des Vierwaldstättersees: eine Reise, in der Klang, Architektur und Entspannung in einen feinen Dialog treten.
MICHAELA & FLORIAN SCHAUBACH, MS6 TRAVEL & MUSIC